App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

SachsenEnergie StromTanken

Autos & Fahrzeuge

4,6
Bewertung
10.00K
Installationen
Free
Preis
SachsenEnergie StromTanken icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wer ein Elektroauto fährt, möchte unterwegs nicht erst lange überlegen, welche Ladeoption gerade funktioniert. Genau hier setzt SachsenEnergie StromTanken an: Die kostenlose App aus der Kategorie „Autos & Fahrzeuge“ verbindet die Suche nach einem Ladepunkt mit dem Start des Ladevorgangs und der Bezahlung. Ich habe sie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie verständlich und zugänglich dieser Ablauf im Alltag wirkt – also nicht nur bei idealem Wetter und voller Aufmerksamkeit, sondern auch mit Zeitdruck, eingeschränkter Beweglichkeit oder wechselnden Umgebungen.

Mein erster Eindruck ist pragmatisch. Die Anwendung will kein umfassendes Elektroauto-Cockpit sein und auch keine allgemeine Fahrzeugverwaltung ersetzen. Ihr Schwerpunkt liegt klar auf dem öffentlichen Laden. Entwickelt wird sie von msu solutions GmbH, sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 180 Bewertungen kommt sie bei den bisherigen Nutzerinnen und Nutzern gut an. Die App wurde Ende 2022 veröffentlicht, läuft ab Android 7.0 und liegt inzwischen in Version 5.1.5 vor.

Wie gut die App durch den Ladevorgang führt

Ich achte bei einer Lade-App besonders darauf, ob sie den Wechsel zwischen der Suche nach einer Säule und dem eigentlichen Laden verständlich macht. Bei SachsenEnergie StromTanken ist diese Verbindung der entscheidende Vorteil: Sie kann unnötige Wechsel zwischen Karte, Säule und Zahlungsablauf vermeiden. Im nächsten Abschnitt geht es darum, wie ich diesen gebündelten Ablauf im Alltag einschätzen würde und worauf es bei der ersten Nutzung ankommt.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Lesbarkeit und Navigation im entscheidenden Moment

Bei einer Lade-App zählt für mich weniger, wie viele Zusatzfunktionen sie anbietet, sondern ob ich in wenigen Schritten vom Standort zur passenden Ladesäule komme. Die Grundidee von SachsenEnergie StromTanken ist dabei angenehm direkt: Ladepunkt suchen, Ladevorgang starten und anschließend über die App bezahlen. Diese Abfolge entspricht dem, was man unterwegs erwartet, und vermeidet zumindest konzeptionell den Umweg über mehrere voneinander getrennte Anwendungen.

Besonders hilfreich ist die Trennung der Aufgaben. Wer zunächst nur wissen möchte, wo sich eine Lademöglichkeit befindet, muss nicht sofort einen Ladevorgang beginnen. Umgekehrt bleibt der Ablauf beim tatsächlichen Laden auf die wesentlichen Entscheidungen konzentriert. Für Menschen, die ungern mit komplizierten Menüs arbeiten, ist das ein wichtiger Vorteil. Ich würde die App deshalb eher als Werkzeug für eine konkrete Situation beschreiben als als App, in der man regelmäßig lange Einstellungen pflegt.

Die Bezeichnungen rund um Suche, Start und Zahlung sind im Alltag leichter einzuordnen als technische Begriffe aus der Energiewirtschaft. Trotzdem sollte man sich vor der ersten dringenden Fahrt kurz mit dem Ablauf vertraut machen. Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung: Beim Laden können Standort, Fahrzeug, Säule und Zahlungsweg zusammenkommen. Wer erst auf einem vollen Parkplatz herausfinden muss, welche Schaltfläche den Vorgang tatsächlich startet, verliert unnötig Zeit.

Mein praktischer Tipp ist, die App nicht erst dann zu öffnen, wenn der Akku bereits kritisch niedrig ist. Ich würde vor einer längeren Fahrt einen möglichen Ladepunkt suchen und mir den Ablauf einmal in Ruhe ansehen. So erkennt man schneller, ob die Darstellung auf dem eigenen Smartphone gut lesbar ist und ob man sich in der Umgebung der Säule sicher orientieren kann. Das ist gerade für Personen sinnvoll, die kleine Schriften, wechselnde Kontraste oder viele Informationen auf einmal anstrengend finden.

Ein realistischer Alltagstest: Laden nach der Arbeit

Stell dir vor, du kommst nach Feierabend mit wenig Restreichweite an einen öffentlichen Ladepunkt. Es regnet, der Parkplatz ist schlecht beleuchtet, und du möchtest nicht lange am Display des Fahrzeugs oder an der Säule herumprobieren. In dieser Situation liegt die Stärke der App darin, dass die wesentlichen Schritte am Smartphone gebündelt sind. Du kannst den Ladepunkt aus der App heraus ansteuern, den Vorgang digital beginnen und die Zahlung dort erledigen, statt mehrere unterschiedliche Abläufe kombinieren zu müssen.

Gerade bei eingeschränkter Beweglichkeit kann das einen Unterschied machen. Wer sich nicht bequem zwischen Auto, Säule und einem möglicherweise ungünstig angebrachten Bedienfeld bewegen kann, profitiert von einem möglichst großen Teil des Vorgangs auf dem eigenen Gerät. Das bedeutet allerdings nicht, dass die App jede Hürde am Ladeort beseitigt. Kabel, Parkplatz, Säulenhöhe und die Erreichbarkeit des Anschlusses bleiben praktische Faktoren, die keine Smartphone-Anwendung vollständig lösen kann.

Werbung

Motorische und sensorische Gesichtspunkte

Die Bedienung per App kann für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik angenehmer sein als kleine Tasten oder ein schwer erreichbares Säulendisplay. Das Smartphone lässt sich meist in einer vertrauten Position halten, und der Nutzer kann den Start des Ladevorgangs dort auslösen, wo die Bedienung am bequemsten ist. Wer beim Tippen Schwierigkeiten hat, sollte dennoch prüfen, ob die eigenen Einstellungen für Schriftgröße und Bedienungshilfen mit der Darstellung gut zusammenspielen.

Ich sehe hier einen wichtigen Unterschied zwischen digitaler und physischer Zugänglichkeit. Die App kann den digitalen Teil des Ladens vereinfachen, aber sie sagt nichts darüber aus, wie gut ein konkreter Ladepunkt für Rollstühle, Gehhilfen oder Menschen mit eingeschränkter Reichweite erreichbar ist. Auch eine gut verständliche App hilft wenig, wenn der Stellplatz zu eng ist, das Ladekabel schwer zu handhaben ist oder man eine stark befahrene Fläche überqueren muss.

Für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen ist eine klare, ruhige Darstellung besonders wichtig. Im Alltag würde ich die App deshalb mit den systemweiten Vergrößerungs- und Vorlesefunktionen des Smartphones ausprobieren, bevor ich mich auf sie an einer unbekannten Säule verlasse. Ob jede einzelne Ansicht mit den persönlichen Einstellungen angenehm funktioniert, hängt vom Gerät und der jeweiligen Nutzungssituation ab. Eine pauschale Aussage über vollständige Barrierefreiheit wäre hier nicht seriös.

Menschen mit Hörbeeinträchtigungen können grundsätzlich davon profitieren, dass zentrale Aktionen visuell am Smartphone stattfinden. Beim Laden sollte man sich aber nicht ausschließlich auf akustische Hinweise verlassen. Ein Blick auf den Status in der App oder am Fahrzeug ist ohnehin sinnvoll, bevor man den Standort verlässt. Umgekehrt können Personen, die visuelle Reize schnell ermüdend finden, von einem möglichst kurzen Ablauf profitieren, sofern die Informationen nicht durch unnötige Zwischenschritte überladen werden.

Unterwegs, bei schlechtem Wetter und mit geteilter Aufmerksamkeit

Die Alltagstauglichkeit entscheidet sich nicht nur an der heimischen WLAN-Verbindung. Beim öffentlichen Laden kommen Kälte, Regen, Handschuhe, Sonnenlicht und Zeitdruck hinzu. Eine App, die den Vorgang auf dem Smartphone bündelt, ist in solchen Situationen grundsätzlich praktischer als die ausschließliche Bedienung an der Säule. Ich würde das Telefon trotzdem nicht während des Fahrens bedienen. Die Planung gehört vor der Abfahrt oder in eine sichere Pause.

Für ältere Nutzerinnen und Nutzer kann der digitale Ablauf zunächst ungewohnt sein, besonders wenn bisher an Tankstellen bar oder direkt am Terminal bezahlt wurde. SachsenEnergie StromTanken ist dann interessant, wenn die Person bereit ist, das Laden über eine App zu organisieren. Wer sich mit Smartphone-Zahlungen grundsätzlich unwohl fühlt oder lieber eine vollständig physische Alternative nutzt, könnte den zusätzlichen digitalen Schritt als Belastung empfinden. Die kostenlose App nimmt zwar eine finanzielle Einstiegshürde weg, nicht aber die Notwendigkeit, sich mit dem Bedienablauf vertraut zu machen.

Werbung

Auch für Menschen mit Konzentrationsproblemen ist die Situation zweischneidig. Ein klarer, auf den Ladevorgang fokussierter Ablauf kann entlasten. Gleichzeitig kann eine Suche unterwegs durch Standortfragen, Kartenansicht und die Auswahl des richtigen Ladepunkts Aufmerksamkeit verlangen. Mein Rat wäre, die Suche möglichst vor dem Einparken zu erledigen und am Ladeort die konkrete Säule anhand ihrer Kennzeichnung zu prüfen. So sinkt das Risiko, versehentlich den falschen Ladepunkt auszuwählen.

Was die App im Vergleich zu den üblichen Alternativen besser macht

Ohne App bleibt häufig die Bedienung direkt an der Ladesäule oder die Nutzung einer anderen Ladeplattform. Die Säule selbst kann für spontane Nutzerinnen und Nutzer ausreichend sein, setzt aber voraus, dass das Display gut erreichbar, gut lesbar und unter den aktuellen Lichtverhältnissen verständlich ist. Eine Smartphone-Lösung kann hier mehr Flexibilität bieten, weil die Bedienung in einer vertrauten Umgebung stattfindet und Suche, Start sowie Zahlung zusammengeführt werden.

Im Vergleich zu einer allgemeinen Karten-App ist der Zweck von SachsenEnergie StromTanken enger, aber dadurch auch klarer. Eine Kartenanwendung kann bei der groben Orientierung nützlich sein, ersetzt jedoch nicht automatisch den eigentlichen Start des Ladevorgangs und die Abwicklung der Zahlung. Wer nur gelegentlich eine Säule finden möchte, kann eine allgemeine Lösung bevorzugen. Wer regelmäßig öffentlich lädt und möglichst wenig zwischen verschiedenen Diensten wechseln will, findet in dieser spezialisierten App den sinnvolleren Ansatz.

Gegenüber einer Fahrzeug-App liegt der Unterschied ebenfalls auf der Hand. Eine Fahrzeuganwendung kann Informationen zum eigenen Auto bündeln, während SachsenEnergie StromTanken auf den öffentlichen Ladeprozess ausgerichtet ist. Ich würde sie daher nicht als Ersatz für die App des Fahrzeugherstellers betrachten, sondern als Ergänzung für den Moment, in dem tatsächlich geladen und bezahlt werden soll.

Situativer Zugang: Für wen sie besonders nützlich ist

Die App passt gut zu Fahrerinnen und Fahrern, die ihr Elektroauto regelmäßig an öffentlichen Ladepunkten laden und dabei einen wiederholbaren Ablauf wünschen. Auch für Personen, die sich an Säulendisplays unsicher fühlen, kann die Bedienung auf dem eigenen Smartphone angenehmer sein. Wer häufig in unbekannten Gegenden unterwegs ist, profitiert vor allem von der Verbindung aus Ladepunktsuche und digitalem Start.

Ein weiterer sinnvoller Anwendungsfall ist das gemeinsame Fahrzeug in einer Familie. Wenn mehrere Personen dasselbe Elektroauto nutzen, kann ein klarer, appbasierter Ablauf leichter weitergegeben werden als eine Sammlung unterschiedlicher Regeln für verschiedene Ladesäulen. Ich würde dabei vorher besprechen, wer den Ladevorgang startet und wie die Zahlung gehandhabt wird. Die App kann den Prozess bündeln, ersetzt aber keine klare Absprache zwischen den Nutzenden.

Werbung

Für Dienstfahrten oder wechselnde Fahrer kann die Anwendung ebenfalls praktisch sein, sofern alle Beteiligten mit der Bedienung und dem vorgesehenen Zahlungsweg vertraut sind. Gerade hier sollte man nicht davon ausgehen, dass die erste Nutzung automatisch reibungslos verläuft. Ein kurzer Test vor einer wichtigen Fahrt ist sinnvoller, als die App zum ersten Mal auf einem fremden Parkplatz unter Zeitdruck einzurichten.

Verbleibende Barrieren und ehrliche Einschränkungen

Die größte verbleibende Hürde ist die Abhängigkeit vom Smartphone. Wer ein leeres Gerät, schlechten Empfang oder Probleme beim Einloggen hat, kann den digitalen Ablauf als zusätzliche Unsicherheit erleben. Deshalb würde ich mich bei einer langen Fahrt nicht ausschließlich auf eine einzige Bedienmöglichkeit verlassen. Die App ist eine bequeme Option, aber keine Garantie dafür, dass jeder Ladepunkt unter allen Umständen problemlos genutzt werden kann.

Hinzu kommt die reale Umgebung. Ein Ladepunkt kann auf dem Bildschirm gut auffindbar sein und sich vor Ort trotzdem schwierig anfühlen: etwa wegen enger Parkflächen, unübersichtlicher Zufahrten, Dunkelheit oder eines langen Kabelwegs. Für Menschen mit motorischen Einschränkungen ist diese Differenz zwischen digitaler Auffindbarkeit und physischer Nutzbarkeit besonders relevant. Vor der Fahrt sollte man daher nicht nur auf die Existenz eines Ladepunkts achten, sondern auch die eigene Ankunftssituation realistisch einschätzen.

Auch die Zahlung bleibt ein Punkt, bei dem Nutzerinnen und Nutzer unterschiedliche Erwartungen haben. Die App unterstützt das Bezahlen innerhalb des Ladeprozesses, was den Ablauf vereinfachen kann. Wer aber grundsätzlich keine Zahlungsdaten in mobilen Anwendungen verwenden möchte, wird sich mit dem Konzept vermutlich nicht wohlfühlen. In diesem Fall ist eine Lösung mit bevorzugter direkter Bezahlung an der Säule möglicherweise passender, sofern sie am jeweiligen Standort angeboten wird.

Die Altersfreigabe ab null Jahren zeigt, dass die Anwendung keine jugendgefährdenden Inhalte voraussetzt. Für die praktische Nutzung ist aber nicht das Alter entscheidend, sondern der Umgang mit Standortsuche, Smartphone-Bedienung und Zahlung. Ein Kind sollte einen Ladevorgang selbstverständlich nicht eigenständig organisieren. Die Freigabe ist daher eher eine Aussage über die Inhalte der App als über die Verantwortung bei der Nutzung.

Version, Verbreitung und mein Nutzungseindruck

Mit Version 5.1.5 wirkt die Anwendung wie ein laufend gepflegtes Werkzeug und nicht wie ein einmaliges Experiment. Die Zahl von über zehntausend Installationen zeigt außerdem, dass sie eine reale Nutzerbasis erreicht. Zusammen mit der guten Durchschnittsbewertung entsteht der Eindruck einer App, die ihren klar begrenzten Zweck für viele Menschen erfüllt. Ich würde die Bewertung trotzdem nicht als Ersatz für den eigenen Test auf dem persönlichen Smartphone verstehen, weil Lesbarkeit und Bedienkomfort stark von Gerät, Einstellungen und Situation abhängen.

Werbung

Was mir an dem Konzept gefällt, ist die Konzentration auf den tatsächlichen Vorgang. Es geht nicht darum, Elektromobilität mit möglichst vielen Zusatzinformationen zu überfrachten, sondern darum, einen Ladepunkt zu finden und das Laden digital abzuwickeln. Diese Klarheit ist besonders dann wertvoll, wenn die Aufmerksamkeit nicht vollständig frei ist. Gleichzeitig verlangt die App ein Mindestmaß an digitaler Sicherheit und Vorbereitung, das bei einer rein physischen Bedienung nicht in gleicher Weise nötig wäre.

Mein inklusives Urteil

Ich empfehle SachsenEnergie StromTanken vor allem Menschen, die ein Elektroauto fahren, regelmäßig öffentlich laden und den Vorgang lieber am eigenen Smartphone als an einem Säulendisplay steuern. Die Bündelung von Suche, Start und Zahlung ist im Alltag sinnvoll, und sie kann motorische sowie situative Hürden am Ladepunkt reduzieren. Besonders überzeugend ist die App, wenn man den Ablauf vor der Fahrt plant und nicht erst mit fast leerem Akku improvisiert.

Wer dagegen eine vollständig analoge Lösung bevorzugt, kein Smartphone für Zahlungen einsetzen möchte oder auf eine garantiert barrierearme physische Ladeumgebung angewiesen ist, sollte die App nicht als alleinige Antwort betrachten. Sie verbessert den digitalen Teil des Ladens, kann aber weder jeden Ladeplatz zugänglich machen noch technische oder räumliche Probleme vor Ort verhindern.

Unterm Strich sehe ich hier eine kostenlose, zweckmäßige Lade-App mit einem verständlichen Kern. Ihre Stärke liegt nicht in spektakulären Extras, sondern darin, dass sie den öffentlichen Ladevorgang an einer Stelle zusammenführt. Für mich ist sie deshalb eine gute Wahl für den regelmäßigen Alltag mit dem Elektroauto – vorausgesetzt, die eigene Bedienung funktioniert angenehm und man berücksichtigt die Bedingungen des konkreten Ladeorts ebenso sorgfältig wie die App selbst.

Häufig gestellte Fragen zu SachsenEnergie StromTanken

01

Was ist SachsenEnergie StromTanken und für wen ist die App geeignet?

SachsenEnergie StromTanken ist eine App für Fahrer von Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen, die öffentliche Ladestationen finden und die Verfügbarkeit prüfen möchten. Sie richtet sich besonders an Nutzer im Raum Sachsen, kann je nach angebundenem Ladenetz aber auch Informationen zu Stationen außerhalb der Region anzeigen. Vor dem Download sollten Sie prüfen, ob Ihr Fahrzeug, Ihr bevorzugter Tarif und Ihre gewünschte Ladeinfrastruktur unterstützt werden.

02

Kann ich mit SachsenEnergie StromTanken Ladestationen finden und deren Verfügbarkeit prüfen?

Ja, die App unterstützt typischerweise die Suche nach öffentlichen Ladepunkten über eine Karten- oder Listenansicht. Je nach Standort lassen sich Informationen wie Adresse, Steckertyp, Ladeleistung und der aktuelle Status einer Ladestation anzeigen. Die Verfügbarkeitsdaten können sich jedoch kurzfristig ändern. Deshalb empfiehlt es sich, die Angaben unmittelbar vor der Anfahrt zu kontrollieren und gegebenenfalls alternative Ladepunkte in der Nähe zu speichern.

03

Kann ich über die App direkt einen Ladevorgang starten und bezahlen?

Ob ein Ladevorgang direkt über SachsenEnergie StromTanken gestartet und abgerechnet werden kann, hängt vom gewählten Zugangsmodell, dem Vertrag und der jeweiligen Ladestation ab. Häufig sind Registrierung, ein gültiger Ladevertrag oder die Hinterlegung einer Zahlungsmethode erforderlich. An Roaming-Stationen können abweichende Preise gelten. Lesen Sie daher vor dem Start die angezeigten Tarifinformationen, mögliche Startgebühren und Abrechnungseinheiten sorgfältig.

04

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung von SachsenEnergie StromTanken?

Die App selbst kann möglicherweise kostenlos heruntergeladen werden, die Nutzung der Ladeinfrastruktur ist jedoch nicht automatisch kostenfrei. Die tatsächlichen Kosten hängen unter anderem vom Tarif, Ladepunktbetreiber, Standort, Ladezeit und verwendeten Vertrag ab. Zusätzlich können Start-, Blockier- oder Roaminggebühren anfallen. Da Preise variieren können, sollten Sie die Tarifdetails in der App oder im Kundenportal vor dem Laden überprüfen.

05

Welche persönlichen Daten und Berechtigungen benötigt die App?

Für Funktionen wie Stationssuche, Navigation und Anzeige nahegelegener Ladepunkte kann die App auf Ihren Standort zugreifen. Für Vertragsverwaltung oder Bezahlung können außerdem Kontaktdaten, Kundendaten und Zahlungsinformationen erforderlich sein. Prüfen Sie bei der Einrichtung die angeforderten Berechtigungen und Datenschutzhinweise. Standortzugriff kann meist eingeschränkt oder nur während der App-Nutzung erlaubt werden, allerdings stehen dann einige Komfortfunktionen möglicherweise nicht vollständig zur Verfügung.

Werbung

Vorteile

  • Ladepunkte von SachsenEnergie lassen sich bequem per App finden.
  • Verfügbare Anschlüsse und Ladeinformationen sind übersichtlich dargestellt.
  • Die App unterstützt eine bessere Planung von Ladestopps unterwegs.
  • Geeignet für Kunden mit Elektrofahrzeug und regionalem Ladebedarf.
  • Digitale Abwicklung reduziert den Bedarf an physischen Ladekarten.

Nachteile

  • Die Abdeckung außerhalb der SachsenEnergie-Region kann begrenzt sein.
  • An einigen Stationen können zusätzliche Roaming- oder Tarifkosten anfallen.
  • Für spontane Nutzung ist möglicherweise eine Registrierung erforderlich.
  • Ladepunktdaten können bei kurzfristigen Änderungen verzögert aktualisiert werden.
  • Funktionen und Preise können je nach Betreiber der Ladestation variieren.
SachsenEnergie StromTanken

SachsenEnergie StromTanken

Autos & Fahrzeuge

Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

SachsenEnergie StromTanken screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter m8mit@msu-solutions.de, https://www.m8mit.de/ oder https://sae.m8mit.de/privacy.


Entwickler
msu solutions GmbH
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung